Schwyzer Asylwesen

«Reiche Gemeinden haben verstärkt mit knappem Wohnraum zu kämpfen»

Muotathal und Küssnacht stimmen am 18. Mai über Asylunterkünfte ab. Die Erfahrung zeige, dass eigene Liegenschaften im Betrieb kostengünstiger seien, sagt die Leiterin des Schwyzer Amts für Migration.
Tünde Szalay, die Vorsteherin des Amts für Migration im Kanton Schwyz.
Foto: Andreas Seeholzer

In der Gemeinde Muotathal findet am 18. Mai eine Abstimmung über den Umbau des alten Schulhauses Ried in Asylwohnungen statt. Die Rechnungsprüfungskommission (RPK) ist der Ansicht, dass dieses Projekt «zu stark auf das ausufernde Asylwesen» ausgerichtet ist. Zudem rechnet die RPK mit hohen Folgekosten im Sicherheitsbereich. Was sagen Sie dazu?

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