Ein Storchenpaar hatte sich den exponierten Mast auf dem ehemaligen Ruag-Areal in Brunnen als Nistplatz ausgesucht und genistet (der «Bote» berichtete), doch dies nahm ein tragisches Ende: Im Nest befand sich nur noch ein einzelnes Junges und ein einzelnes Ei. Doch das junge Leben war nicht von Dauer: Das Küken ist im mittlerweile verlassenen Nest qualvoll verhungert. Ein zweites Ei im Gelege wurde erst gar nicht ausgebrütet.
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