Gersau/Zürich

Totgesagte leben länger: Monika Kaelin entschuldigt sich bei Margrit Läubli

Beim Prix Walo wurde die Kabarett-Legende für tot erklärt. Jetzt hat sich Monika Kaelin für den Fauxpas entschuldigt.
Prix-Walo-Chefin Monika Kaelin (links) besuchte Kabarett-Legende Margrit Läubli in ihrem Zuhause in Zürich.
Foto: zvg

Es war der Aufreger an der diesjährigen Prix-Walo-Verleihung vom vergangenen Samstag: Als die verstorbenen Prix-Walo-Gewinnerinnen und -Gewinner gewürdigt wurden, war dabei auch ein Bild der Kabarett-Legende Margrit Läubli (98) zu sehen. Das Problem: Läubli ist gar nicht tot. Tags darauf meldete sich ihr Sohn Lorenz Keiser (66) – ebenfalls Kabarettist – zu Wort und stellte klar: «Meine Mama lebt.» Keiser setzte zudem noch eine Spitze gegen die SRG und schrieb auf Instagram: «Sie lebt mehr als das Schweizer Fernsehen.»

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