Ibach/New York

«Taschenmesser verlor seine Selbstverständlichkeit»: Wie Victorinox unter 9/11 litt – und sich neu erfinden musste

Der Terroranschlag verlieh dem Markenzeichen eine neue Wahrnehmung und führte einen massiven Umsatzeinbruch herbei. CEO Carl Elsener erklärt, welches Umdenken stattfinden musste.
Die Wahrnehmung des Taschenmessers änderte sich nach 9/11 stark, das brachte für Victorinox und CEO Carl Elsener (Bild im Kreis) grosse Herausforderungen.
Foto: zvg/Keystone
Quasi über Nacht brach der Umsatz um 30 Prozent ein: Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 wurden zahlreiche Sicherheitsmassnahmen verschärft, mit gravierenden Folgen für den Verkauf des Taschenmessers – des Markenzeichens von Victorinox.

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