«Bares ist Wahres», heisst es in unserer Region noch oft in kleineren Läden, Bars oder Kiosken. Bei Kartenzahlungen muss ein Geschäft für jede noch so kleine Transaktion Gebühren berappen. Dort setzt die neue Bezahllösung Verd an, wie Gründer Christian Wohlwend meint: «Unsere Frage war: Kann man diese Gebühren nicht reduzieren, um den Handel zu entlasten? Und dann einen Teil dieser Millionen der Bevölkerung zurückgeben?» Verd.cash verlangt für Geschäfte eine Transaktionsgebühr von 0,6 Prozent statt der derzeit üblichen 1,3 bis 1,7 Prozent. Verd als Purpose-Genossenschaft (siehe Hinweis) führt nach Abzug der Betriebskosten sämtliche Erträge zurück an die Bevölkerung.
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