Alternative

Steinerberg setzt als erste Gemeinde im Kanton auf Bezahllösung Verd

Aus allen Bezahlungen mit der Verd-Karte fliesst Geld zurück in die Gemeinde.
Christian Wohlwend, Gründer Verd (von links), Sabrina Reichlin, Verein Verd, Rita Helbling, Verein Verd und Säckelmeisterin Steinerberg, Melanie Styger, Verein Verd, und Augustin Mettler, REV Rigi-Mythen, mit einem Check der Schwyzer Kantonalbank, der an den Verein Verd Steinerberg geht. Auf dem Bild fehlt Daniela Gisler, Verein Verd.
Foto: Nicole Auf der Maur

«Bares ist Wahres», heisst es in unserer Region noch oft in kleineren Läden, Bars oder Kiosken. Bei Kartenzahlungen muss ein Geschäft für jede noch so kleine Transaktion Gebühren berappen. Dort setzt die neue Bezahllösung Verd an, wie Gründer Christian Wohlwend meint: «Unsere Frage war: Kann man diese Gebühren nicht reduzieren, um den Handel zu entlasten? Und dann einen Teil dieser Millionen der Bevölkerung zurückgeben?» Verd.cash verlangt für Geschäfte eine Transaktionsgebühr von 0,6 Prozent statt der derzeit üblichen 1,3 bis 1,7 Prozent. Verd als Purpose-Genossenschaft (siehe Hinweis) führt nach Abzug der Betriebskosten sämtliche Erträge zurück an die Bevölkerung.

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