Voranschlag 2026

Steinerberg legt nichts für Investitionen auf die Seite

Die Berggemeinde Steinerberg will die Steuern bei 120 Prozent einer Einheit belassen, obwohl rote Zahlen drohen.
Dicker Nebel prägte gestern Steinerberg: Der Voranschlag bietet auch trübe Aussichten – die Gemeinde rechnet mit einem Aufwandüberschuss von 630’000 Franken im nächsten Jahr.
Foto: Jürg Auf der Maur

Die Gemeinde Steinerberg steht vor grossen Investitionen. Ab 2027 wird mit Ausgaben von 1,31 Millionen Franken für die Erstellung eines Trennsystems an der Steinerstrasse gerechnet. Gleichzeitig werden laut Finanzplan Ausgaben von 1,5 Millionen Franken für neue Quellfassungen erwartet. Dazu kommen Kosten, die für die Bereitstellung von Pflegeplätzen notwendig werden.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-