In diesen Hirnwindungen rattert es unaufhörlich, das merkt man sofort. Und sein Herz schlägt für das Schreiben von Musik. Man hat das Gefühl, dieser Mann könne Text und Klang schmecken und riechen. Er spricht über seine Songs, als wären sie ihm zugefallen, Fragmente seines Lebens, die – es scheint so – ohne grossen Aufwand in musikalische Werke verwandelt wurden. «Ich schreibe überall, ich habe Songs in Italien geschrieben, Gesangslinien auf Costa Rica im Urwald aufgenommen und Gitarrenlicks in der Bretagne erprobt. Reisen inspirieren mich», meint Al Schmid.
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