Die Serviertochter aus Osteuropa arbeitete vor zwei Jahren in einem angesehenen Restaurant im Talkessel von Schwyz. Im Oktober 2024, so bemerkten die Betreiber, fehlte nach der Schicht immer etwas Bargeld im Portemonnaie. Man stellte Untersuchungen an und konnte so einiges rekonstruieren. Gemäss einem rechtsgültigen Strafbefehl stibitzte die Serviertochter innert gut einer Woche knapp 3200 Franken aus dem Geschäftsportemonnaie. Sie steckte die Nötli stets in ihre Hosentasche. Das Geld verjubelte sie gleich wieder im Casino.
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