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Interpellation
Schwyzer Wirtschaft schlägt Alarm: Jugendliche haben zu wenig Deutsch- und Mathekenntnisse für eine Lehre
Die Schwyzer Wirtschaft und mehrere Parteien werfen der Volksschule vor, Schulabgängerinnen und -abgänger in Deutsch und Mathematik nicht mehr genügend auf die Lehre vorzubereiten – mit der Folge, dass Betriebe Lehrstellen streichen oder Lernende strenger auswählen.
Jugendliche werden ohne genügende Deutsch- und Mathematikgrundlagen in die Lehre geschickt. Dabei müssen zum Teil die Betriebe für interne Nachhilfe sorgen. Die Interpellation fordert jetzt Antworten von der Schwyzer Regierung.
Die Schwyzer Politik sorgt sich um den Bildungsstand der Schulabgängerinnen und -abgänger. In einer Interpellation, die parteiübergreifend von der SVP, der FDP und Mitgliedern der Mitte unterzeichnet wurde, werden Bedenken über fehlende Grundkompetenzen in den Fächern Deutsch und Mathe geäussert.