Kanton

Schwyzer Experte: «Wir müssen den Schutz vor Naturgefahren ständig verbessern»

Lukas Inderbitzin fordert nebst Bemühungen der Gemeinden, der Bezirke und des Kantons auch Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger.
Der Erdrutsch im Lipplisbüel, Muotathal, vom November 2023 sorgte für Risse in der Strasse.
Foto: Amt für Wald und Natur

30 Prozent der Wohnhäuser im Kanton Schwyz sind der Gefahr einer Naturkatastrophe ausgesetzt (der «Bote» berichtete). Im kantonalen Vergleich liegt dieser Anteil nur in den Kantonen Glarus (49 Prozent) und Wallis (36 Prozent) höher. Die Zahl im Kanton Schwyz, welche aus einer Studie der Zürcher Kantonalbank vom April stammt, scheint hoch zu sein, doch an ihr gibt es nichts zu rütteln. Das kantonale Amt für Wald und Natur bestätigt auf Anfrage deren Korrektheit.

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