Schwyz/Tessin

Schwyzer erzählt von den letzten Wildiheuer-Spuren im Verzascatal

Was bleibt vom Wildiheuen in den Tessiner Bergen? Der Schwyzer Christian E. Besimo dokumentiert in seinem neuesten Roman das alte Bergbauernhandwerk.
Christian E. Besimo las an der Vernissage in der Schwyzer Kantonsbibliothek aus seinem neuesten Werk vor, seine Frau Ruth H. Besimo-Meyer moderierte die Lesung.
Foto: Reto Betschart
Jetzt steigen sie bei schönem Wetter wieder in die steilen Planggen, die Wildiheuer, welche die stotzigsten Wiesen bewirtschaften. Vor allem in den Gebieten Muotatal und Fronalpstock, aber auch in weiteren Regionen der Zentralschweiz hat diese ursprüngliche Bewirtschaftung noch eine Bedeutung.

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