Cyrill Greter liebt das Spiel mit dem Spiel. Er spielt verspielt, spielt mit der Musik und Gedanken. Sein Werk «rauha-(l)-linen» ist ein doppeldeutiges Werk, das den finnischen Begriff für Frieden und den englischen Begriff für Leinen/Leinwand frei assoziiert. Der Komponist selber beschreibt es in eigenen Worten als «kammersymphonische Express-Rhapsodie zu Aspekten des Menschen und seiner inneren Entwicklung».
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

