Kanton Schwyz

Schutzstatus-Wechsel könnte sogar Druck auf die Wohnraumlage erhöhen

Nebst dem Anstieg der Sozialhilfekosten erwarten die Gemeinden weitere Herausforderungen durch die Aufhebung des Schutzstatus S.
Rund 100 ukrainische Staatsangehörige leben im alten Schwesternhaus des Spitals Schwyz. Bald könnten sie wegen der Aufhebung des Schutzstatus S im Verteilschlüssel des Asylwesens den Gemeinden nicht mehr angerechnet werden.
Foto: Jürg Auf der Maur

Kosten von bis zu 30 Millionen Franken: Ein solches Szenario hält die Schwyzer Regierung für realistisch, wenn ab März 2027 viele ukrainische Staatsangehörige fünf Jahre in der Schweiz leben und mehr Geld aus der Sozialhilfe erhalten, da der Schutzstatus S für sie aufgehoben wird (der «Bote» berichtete).

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-