Magdalena

Rickenbach erhält ein neues Gesicht

47 Wohnungen sowie ein Restaurant mit Wirtewohnung, das über die Region hinausstrahlen wird: Auf der 13 500 Quadratmeter grossen Magdalena-Wiese soll schon dieses Jahr gebaut werden.
Die Überbauung Magdalena eingangs Rickenbach mit den sieben Mehrfamilienhäusern und dem Restaurant (rot: Sportplatz des Lehrerseminars).
Foto: Visualisierung: BSS Architekten

Franz Steinegger

Rickenbach erhält wieder ein Restaurant – und was für eines! Als die «Magdalena» im Sommer 2014 schloss, ahnte niemand, dass sich hinter der Fassade aus dem 19. Jahrhundert ein Blockbau verbirgt, der mit Bäumen erbaut wurde, die 1325 und 1326 gefällt wurden.

Seit vergangenen Frühling suchte die Magdalena Immo AG in Zusammenarbeit mit der kantonalen Denkmalpflege nach einer Lösung, wie das Alte erhalten und ein neues Restaurant erstellt werden kann. «Wir haben eine optimale Lösung gefunden», urteilt Ruedi Reichmuth, Vertreter der Bauherrschaft. Dazu gehört nicht nur, dass grosse Teile des mittelalterlichen Blockbaus in den Neubau integriert werden mussten. Dies sollte auch von aussen erkennbar sein. «Wir wollten nicht, dass das rustikale Innere  in ein modernes Äusseres verpackt wird», unterstreicht Reichmuth. Zudem musste sich das neue Haus ins Ensemble mit der Kapelle und dem Haus Geisser (vis-à-vis) eingliedern, um die Ansicht der Dorfeinfahrt nicht zu stören.

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