Die Hauptsaison der Rehkitzrettungen wurde dieses Jahr durch schwierige Wetterverhältnisse geprägt. Das schlechte Wetter, das von Ende April bis Anfang Juli herrschte, führte dazu, dass die Wiesen der Landwirtschaftsbetriebe viel später gemäht wurden und für die Rehkitze die kritische Zeit, während derer sie sich im hohen Gras verstecken, somit teils schon vorbei war. Trotzdem wurden mehr Rehkitze gefunden als im Vorjahr, denn wer später sucht, findet mehr, so die mathematisch logische Schlussfolgerung von Matthias Oechslin, Wildhüter im Kanton Schwyz.
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