Es dauerte zu lange, und die Hilfe kam zu spät. Die IV-Stelle der Schwyzer Sozialversicherungsanstalt (SVA) berichtet in einem aktuellen Bulletin von einem dramatischen Fall: Bei einer jungen versicherten Person zeigten sich bereits früh psychische Belastungen und Brüche im Bildungsweg. Schule, Hausarzt, später eine therapeutische Begleitung, punktuell der Sozialdienst: Viele Stellen seien über die Jahre beteiligt gewesen, doch eine IV-Anmeldung sei erst erfolgt, als die Situation schon längere Zeit kritisch gewesen sei.
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