Die Post plant einen weiteren Abbau in ihrem Filialnetz. Der Konzern, der sich zu 100 Prozent in Staatsbesitz befindet, kündigte am Mittwoch an, künftig nur noch rund 600 eigenbetriebene Filialen aufrechterhalten zu wollen. Heute gibt es noch 768 «echte» Postfilialen, rund 170 sollen also gestrichen werden. Die Post begründet den Schritt gegenüber dem «Boten» mit dem Rückgang der Schaltergeschäfte in den vergangenen Jahren. «Insbesondere im Zahlungsverkehr am Schalter zeigt sich ein starker Rückgang – in den letzten fünf Jahren um 50 Prozent.»
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