Einsiedeln

Perspektivenwechsel für mehr Inklusion

Wie ist es, wenn man auf einen Rollstuhl angewiesen ist? Am Wochenende erhielten Fussgängerinnen und Fussgänger zumindest einen Eindruck davon.
Bereits einige Höhenzentimeter können im Rollstuhl zur Hürde werden. Carmen Schuler von Schwyz Tourismus (links) und Daniel Barmettler von Pro Infirmis Uri Schwyz Zug geben beim Parcours Hilfestellung.
Foto: Petra Imsand

Ein Perspektivenwechsel bietet die Möglichkeit, nicht nur die eigene Realität wahrzunehmen. Und genau dazu luden am Samstag Schwyz Tourismus und Pro Infirmis Uri Schwyz Zug in Einsiedeln ein. Was ist der Unterschied, wenn man fünf Zentimeter Höhendifferenz auf zwei Beinen oder im Rollstuhl überwinden muss? Wie kann ein Teppich oder die Steigung einer Rampe zur schwer überwindbaren Barriere werden? Erfahrungen, welche Fussgängerinnen und Fussgänger im Rollstuhl-Parcours gleich selbst machen konnten. Unisono zeigten sie sich beeindruckt darüber, wie mannigfaltig die Hürden sind, welchen Menschen im Rollstuhl täglich gegenüberstehen.

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