Bäume sind zu einem Sympathieträger geworden in einer hochtechnologisierten Welt. Mir kommt da das romantische Naturverständnis in den Sinn, welches als Reaktion auf die Aufklärung (zirka 1720 bis 1800) auf Gefühl, Intuition und mystische Erfahrung gründet. Dazu heisst es im Internet: «Das romantische Naturverständnis betrachtet die Natur als beseelten, lebendigen Organismus. Sie war für die Romantiker Zufluchtsort vor der Industrialisierung, Inspirationsquelle und ein Spiegelbild der eigenen Seele.»
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