8.30 Uhr: Es ist ein ganz gewöhnlicher Dienstag – sollte man meinen. Die Sonne scheint, der Verkehr auf dem Hauptplatz kommt von allen Seiten. Zu hören sind die Autos von Weitem – doch es dringt noch etwas anderes, Ungewöhnliches ans Ohr: «äuä» – ein Berner? Ein weiteres Lauschen offenbart auch noch einen Glarner Dialekt. Was haben ein Glarner, ein Berner und – ein Blick zur Seite – drei Kameras und eine rote Box im Kantonsinneren zu suchen? Das klingt wie der Anfang eines Witzes, aber bei genauerem Hinschauen fällt der Groschen.
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