Schwyz

Lawinenopfer ist ein Berggänger aus Spanien

Das Todesopfer am Grossen Mythen ist identifiziert. Es handelt sich um einen 20-jährigen Spanier. Im Mythengebiet ging am Freitag schon kurz vor dem Unglück eine andere Lawine nieder. Bei den aktuellen Schneeverhältnissen darf das nicht überraschen.
Zwei Helikopter standen am Karfreitag im Einsatz.
Foto: Geri Holdener

Erfahrene Alpinisten wissen es genau: Vor allem im Frühling ist die Gefahr von Lawinenniedergängen am Mythen gross und vor allem unberechenbar. Die steilen Grasflanken über der kritischen Marke von 35 Grad Neigung wirken in Kombination mit dem Schmelzwasser, das im Frühjahr zwischen den Boden und die Schneedecke sickert, wie eine Rutschbahn. Da der Wanderweg mit seinen 47 Kehren direkt durch diese Steilhänge führt, befindet man sich permanent im Gefahrenbereich.

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