Küssnacht

Küssnacht erhält eine Steuerdiät – Senkung um 10 Einheiten beschlossen

114 Millionen sind ein flottes Polster im Finanzhaushalt des Bezirks Küssnacht. Nur sind die Mittel nicht verflüssigt, sondern in Liegenschaften gebunden. Über eine Steuersenkung auf 145 Einheiten wurde hart diskutiert.
Es gibt keine Fortsetzung der Südumfahrung Küssnacht zwischen Räbmatt und Breitfeld. Nun wurde die Schlussabrechnung für den zweiten Abschnitt der Umfahrung (SUK 2) präsentiert.
Foto: Edith Meyer

An der Bezirksbudgetgemeinde Küssnacht vom Montagabend begrüsste Bezirksammann Oliver Ebert 166 Anwesende im Monséjour. Im Budget 2025 rechnet Säckelmeister Peter Küng mit einem Minus von 3,77 Millionen Franken. Ins Gewicht fällt insbesondere die Sanierung der Spezialfinanzierung Feuerschutzwesen von 7 Millionen Franken. Erstmals wird der Bezirk im kommenden Jahr beim Gesamtaufwand und beim Ertrag die 100-Millionen-Franken-Grenze überschreiten. Im Bezirk stehen künftig Investitionen an und eine weitere Verschuldung. «Der Steuerfuss soll deshalb auf 155 Einheiten belassen werden», führte Peter Küng aus. Der Säckelmeister erwartet mit der Revision des Steuergesetzes 2026 Mindereinnahmen von rund 3,3 Millionen Franken.

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