Ingenbohl

Komitee gegen «Seeufer-Verhinderung» gegründet

Eine breit aufgestellte Allianz aus Parteien, Gewerbe, Tourismus und Bevölkerung stellt sich gegen die Seeufer-Pluralinitiative.
Gemeinsam gegen die Verhinderung des Seeufers: Andreas Imbaumgarten (Grüne, von links), Nico Lalli (FDP) und Matthias Kessler (Die Mitte) stimmen Nein. Nicht auf dem Bild sind Leo Camenzind (SP) sowie Joshua Lüscher (Grünliberale).
Foto: PD

Die zweite Etappe der Seeufergestaltung in Brunnen wäre geplant, bewilligt und von den Stimmberechtigten gutgeheissen. Über 60 Prozent sagten Ja zu Planungskrediten und zum Verpflichtungskredit. «Trotzdem steht das Vorhaben seit Jahren still: Eine Einzelperson bekämpft das Projekt mit Einsprachen und hat es bis vor Bundesgericht gezogen», schreibt das neu gegründete Komitee in einer Medienmitteilung.

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