Einsiedeln

«Keine Veränderungen»: Das sagt die Regierung zur Einstellung des 24-Stunden-Notfalls

Wegen der geänderten Öffnungszeiten der Notfallstation Einsiedeln wurde Kritik aus der Politik laut. Doch der Regierungsrat beschwichtigt alle Bedenken.
Das Spital Einsiedeln schliesst per 1. Juli den 24-Stunden-Betrieb in der Notfallstation.
Foto: Christoph Clavadetscher

Das ging fix. Vor rund zwei Wochen verkündete das Spital Einsiedeln die Einstellung des 24-Stunden-Betriebs seiner Notfallstation per 1. Juli, nur einen Tag später formierte sich Opposition aus der Politik. Kantonsrätin Aurelia Imlig-Auf der Maur (Ibach) und Kantonsrat Antoine Chaix (Einsiedeln) von der SP wollten von der Regierung wissen, inwiefern die Veränderungen mit dem kantonalen Leistungsauftrag für das Spital vereinbar seien und wie die Notfallversorgung in der Region weiterhin gewährleistet bleibe. Nun liegt bereits die Antwort vor.

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