An 14 Tagen im Monat Januar regnete oder schneite es – selbstverständlich je nach Höhenlage. Bei einer Niederschlagsmenge von 100 Millimetern müsste man annehmen, dass zumindest die Skigebiete mit Petrus beziehungsweise Frau Holle zufrieden sein dürften. Allerdings sorgten immer wieder Wärmeeinbrüche dafür, dass die Bilanz durchzogen ausfallen dürfte, was die Winterpracht betrifft. Über den Monat gerechnet, lag die Durchschnittstemperatur mit 2,7 Grad im oberen Bereich. Die mildeste Zeit war dann auch zum Monatsende auszumachen. In Altdorf, dem Nachbarkanton, kletterte das Thermometer unter Föhneinfluss auf 16,6 Grad. In der Wetterstation Steinen rechte es immerhin noch für 14,8 Grad.
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