In einer Kampagne mit Kantonen der Zentral- und Ostschweiz sowie dem Tessin wurden 2024 in Restaurants, Bistros, Tankstellenshops und Detailhändlern Proben von Milch oder Milchalternativen, welche die Kaffeemaschine passieren, erhoben. «Bei 54 von 274 Proben – also 20 Prozent – wurden Richtwertüberschreitungen festgestellt», heisst es im Jahresbericht des Laboratoriums der Urkantone (Laburk).
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