Es passiert auf der Strasse, im Zug oder in der Schule: Die jüngsten homophoben Beschimpfungen und Einschüchterungen an der MPS Schwyz (der «Bote» berichtete) sind keine Einzelfälle. Auch andernorts erfahren Menschen Ausgrenzung und Anfeindungen. In seiner Kindheit erlebte das Yannick Wieser. Heute führt der 31-Jährige die Alpwirtschaft Heirihütte auf der Rigi. «Die Homophobie-Vorfälle haben alte Erinnerungen geweckt und mir unglaublich leidgetan. Es ist demütigend, wenn man einfach nur sich selbst ist und dafür beleidigt und genötigt wird», sagt er zum «Boten».
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