«Ich war die letzten drei Monate in Australien…», hört man sie vom anderen Ende des Raumes, und innerlich seufzt man, denn kurz zuvor hat sie einem ihre ganze Fotogalerie gezeigt und ausführlich jedes einzelne Bild erklärt. So malerisch all die Strände wirken und so niedlich die Kängurus sind, nach einer Stunde sieht halt alles gleich aus. Jetzt wabern Fetzen von Englisch hinüber, der Schweizer Akzent nicht unauffällig. Ihr fallen die Worte jetzt zuerst auf Englisch ein. Sie habe sich so an die Kultur dort angepasst. Braungebrannt ist sie auch noch. Sie hält gerade ihren Vortrag, wie sehr sie diese drei Monate verändert haben. Sei zu einem neuen Menschen geworden. Die Gute war in Australien, und die ganze Welt weiss es.
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