Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Push-Service abonnieren
Bitte wählen Sie die Push-Services aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Bitte wählen Sie wegen einer technischen Umstellung die Push-Services erneut aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Ich stimme mit der Bestellung in die Speicherung meiner personenbezogener Daten für den Versand der Push-Benachrichtigungen zu. Ich kann jederzeit die Push-Benachrichtigungen abbestellen. Mit der Abbestellung werden diese Daten gelöscht.
close
Push-Benachrichtigungen
Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Möchten Sie die Push-Benachrichtigungen aktivieren?
Push-Benachrichtigungen
Um Benachrichtigungen zu empfangen, ändern Sie den Benachrichtungsstatus in Ihrem Browser
Herdenschutz
Herdenschutzberater des Kantons: «Es ist eine Utopie, von einem 100-prozentigen Schutz auszugehen»
Nach dem mutmasslichen Wolfsangriff auf Schafe in Oberiberg stellt sich die Frage, ob die Mindestanforderungen für den Herdenschutz ausreichen und ob zusätzliche Massnahmen helfen würden. Thomas von Euw, kantonaler Herdenschutzberater, gibt Auskunft.
Ein 5-Litzen-Zaun ist als erweiterter Herdenschutz anerkannt und wird mit staatlichen Beiträgen unterstützt.
Bei Rieter in Oberiberg wurden am 9. September zwei tote Schafe entdeckt. Die Spuren deuten auf einen Wolfsriss hin. Es wurden im genannten Fall korrekte Herdenschutzmassnahmen vorgefunden. Waren Sie vor Ort, um diese festzustellen?