Eigentlich spricht es für sich, im Winter ins Engadin nach Zernez zu fahren, dort kann man sich als Automobilist gesichert austoben. Dasselbe aber auf einem hiesigen Fussballplatz zu tun, entbehrt jeder Vernunft. «Ja, wir hatten zweimal Besuch von solchen Autorowdys auf unserem Fussball- und Sportplatz in der Au», sagt Philipp Aschwanden, Abteilungsleiter Liegenschaften der Gemeinde Steinen. Und dieser Spielplatz wird ohne Massnahmen nicht mehr bespielbar sein, der Rasen wurde durch das Driften regelrecht umgepflügt.
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