«Der Mord in diesem Buch wird aufgeklärt.» So viel hat Autorin Annemarie Regez an der Buchvernissage am Donnerstagabend in der Kantonsbibliothek in Schwyz vor rund 90 Interessierten gleich selbst verraten. Anders als in ihrem ersten «Locarno»-Krimi werden die Leserinnen und Leser am Schluss von Band zwei nicht erneut mit zahlreichen Fragen allein gelassen. Und dennoch: Auch wenn es zu einer Verhaftung gekommen ist, ein mulmiges Gefühl bleibt – zu Recht. Denn erneut wendet sich die Mörderin oder der Mörder in kurzen Kapiteln in einem inneren Monolog direkt an die Leserschaft. «Diese Person ist ziemlich psychopathisch», führte Regez aus – und hält die Spannung hoch: «Es wird weitere Morde geben.»
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