Das Verwaltungsgericht setzt die für den 14. Juni vorgesehene Urnenabstimmung zum Geschäft «Planungskredit und Landerwerb für den Neubau der Schulanlage Willerzell» vorsorglich aus. Dies heisst es in einer Mitteilung des Bezirks Einsiedeln vom Dienstag. Das Geschäft ist somit nicht Teil der kommenden Abstimmung. «Die Abstimmungsunterlagen werden den Stimmberechtigten zwar zugestellt, allfällig eingehende Stimmzettel zu diesem Geschäft werden jedoch nicht berücksichtigt und nicht ausgezählt», heisst es in der Mitteilung weiter. Das Verwaltungsgericht halte ausdrücklich fest, dass mit dem Zwischenbescheid noch nicht über die Beschwerde in der Sache entschieden wurde. Gegenstand des Hauptverfahrens bleibt die Frage, ob der an der Bezirksgemeinde vom 13. April gestellte Verschiebungsantrag zu Recht nicht entgegengenommen wurde.
Gericht pfeift Bezirksrat zurück – Abstimmung ist abgesagt
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