Kanton Schwyz

Für die Einspeisung von Solarenergie gibts kaum noch Geld – jetzt und wohl auch in Zukunft

Vor allem Kundinnen und Kunden der Gemeindewerke Arth erleben 2025 einen starken Einschnitt bei der Vergütung für PV-Anlagen.
Bezüglich Solarstrom empfehlen die lokalen Elektrizitätswerke, vor allem auf Eigenverbrauch und weniger auf Rückvergütung zu setzen.
Foto: Erhard Gick

16 Rappen pro Kilowattstunde zahlen die Gemeindewerke Arth (GWA) ihren Kundinnen und Kunden momentan noch für die Einspeisung von Solarenergie. Doch mit solchen – im Marktvergleich – hohen Vergütungen dürfte es bald vorbei sein. Per 2025 wechseln die GWA das Vergütungsmodell und orientieren sich neu am Referenzmarktpreis des Bundesamts für Energie (BFE). Das Amt legt quartalsweise einen Referenzpreis für die Vergütung von Solarenergie fest.

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