4192 legten ein Ja in die Urne, 3097 lehnten das Projekt ab. Die Stimmbeteiligung betrug (hohe) 65,3 Prozent. Die Genossenschaft Sportzentrum Allmeind sollte nun vom Bezirk einen einmaligen Baubeitrag von 17,4 Millionen Franken sowie einen jährlichen Betriebsbeitrag von 1,4 Millionen Franken erhalten. Weitere 15 Millionen Franken sind über Bankkredite finanziert. Von den Gesamtkosten von 38,6 Millionen Franken muss die Genossenschaft 5,75 Millionen Franken selbst aufbringen. Dafür hat sie laut Abstimmungsbotschaft bis zum 31. Dezember 2028 Zeit.
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