Es ist noch nicht lange her, da zogen Bedürftige – ob mit echten oder vorgeschobenen Begründungen – von Pfarrhaus zu Kloster und «bettelten» um Geld. Um diesem oft unübersichtlichen Treiben ein Ende zu setzen, riefen die katholischen Kirchgemeinden zwei Diakoniestellen – eine in Goldau, eine in Pfäffikon – ins Leben, wo sich Hilfsbedürftige melden und ihre Anliegen begründet vortragen können.
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