Anfang Juni hat der Bund den Referenzzinssatz für Wohnungsmieten von 1,25 auf 1,50 Prozent erhöht. Dies berechtigt Vermieter dazu, die Miete um bis zu drei Prozent zu erhöhen. Aber nicht alle Vermieter können nun einfach die Mieten anheben, und die Mieter können sich gegen mehr Zins wehren. «Es geht bei der Miete um viel Geld», sagt Andreas Marty vom Mieterinnen- und Mieterverband des Kantons Schwyz, «ein allfällig zu Unrecht geforderter Mietzinsaufschlag kann im Jahr bis zu tausend Franken betragen.»
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