Wildpflanzen

Essbares von Wald und Wiese: Wildpflanzen schmecken gut, sind nahrhaft, gesund und erst noch gratis

Worauf es beim Sammeln und Zubereiten von Wurzeln, Blättern, Beeren und Co. ankommt, weiss Dominik Imhof, Heilpflanzenfachmann und Fachberater für Selbstversorgung mit Wildpflanzen und Pilzen.
«Weissdorn bildet eine Ausnahme in der Anwendung der Heilpflanzen», erklärt Dominik Imhof. «Dank seiner blutdruckregulierenden Wirkung kann man ihn täglich konsumieren.»
Foto: Nadine Annen

In Sachen Wildpflanzen macht ihm so schnell keiner etwas vor: Dominik Imhofs Wissen über essbare Pflanzen und Pilze ist riesig, seine Faszination und Begeisterung dafür ansteckend. Wir gehen zusammen in den Gibelwald in Rickenbach. Ob wir da wohl etwas Essbares finden? Schon nach den ersten Metern auf dem Wanderweg drückt er mir den Zweig einer Weisstanne in die Hand. «Probier mal die Nadeln», fordert er mich auf. «Die schmecken viel fruchtiger als von der Fichte.» Noch etwas zaghaft probiere ich vorsichtig und muss sagen: Das schmeckt tatsächlich frisch-zitronig. Nur ein paar Schritte weiter gerät er ganz aus dem Häuschen: «So viel Waldmeister!», freut sich Dominik Imhof, der solche Exkursionen sowie diverse Workshops und Events rund um Wildpflanzen unter seiner Marke Uchruut anbietet.

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