Homophobie

Eklat an der MPS Schwyz: Schüler wird wegen seiner Sexualität bedroht

Ehemalige und aktuelle Schüler der MPS Schwyz haben Schülerinnen sowie Schüler aufgrund ihrer Sexualität genötigt. Die Schule hat sofort mit einem Schreiben an die Eltern reagiert und entsprechende Massnahmen eingeleitet.
Einer der beiden Homophobie-Vorfälle ereignete sich auf dem MPS-Schwyz-Areal.
Foto: Kim Zgraggen

Es passierte nicht zum ersten Mal: Am 28. Mai kam es am Schulfest der MPS Schwyz zu einem Vorfall, bei dem Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrperson durch andere Jugendliche verbal angegriffen, beleidigt und eingeschüchtert wurden. Dabei fielen unter anderem homophobe Äusserungen. Das teilt die Bezirksschule Schwyz in einem Brief an die Eltern mit, welcher der Redaktion vorliegt. «Die Situation wurde von den Betroffenen als bedrohlich erlebt und hat bei mehreren Personen Angst und Verunsicherung ausgelöst», heisst es in dem Schreiben an die Eltern weiter.

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