Kaum ein Kräuseln auf der Wasseroberfläche. Der Zugersee ist an einem Morgen Ende November fast spiegelglatt. Die verschneite Rigi leuchtet in der ersten Morgensonne. Ruhig sind auch die Abläufe von Berufsfischer Toni Hürlimann aus Walchwil auf seinem Motorboot. Er zieht das 60 bis 70 Meter lange Seil, an dem das Netz hängt, in runden, rhythmischen Bewegungen ein. Scheinbar leicht. Doch daran hängt das ganze Stellnetz, das der Fischer am Vortag gesetzt hat.
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