Zu Beginn des Jahres 1925 wurde ein erstes Bauprojekt für ein Schwyzer Regierungsgebäude an der Urne wuchtig verworfen. Unmittelbar danach wurde jedoch von vielen Kantonsräten betont, die Ablehnung sei nicht als grundsätzliche Absage an ein Verwaltungsgebäude zu verstehen gewesen. Die Mehrheit der Stimmbevölkerung hatte sich insbesondere am Eiltempo, mit dem die Vorlage durchgeboxt werden sollte, an der dürftigen Form der Abstimmungsbotschaft, am Fehlen eines Wettbewerbs, an den hohen Kosten und am geplanten Bau gestört (siehe erster Teil dieses Artikels).
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