Von der ersten Minute an zog der studierte Politikwissenschaftler, der die Bühne am Donnerstag- und Freitagabend von links betrat, «weil von rechts kommt momentan schon genug», mit seinem Schalk das Publikum in seinen Bann. Sei es mit Parodien über Persönlichkeiten aus Sport und Politik – insbesondere der Bundesrat fiel ihm zum Opfer – oder im Dialog mit den Gästen, die Lacher waren ihm gewiss. Spitze Seitenhiebe, untermalt mit viel Gestik und Gesichtsartikulationen, zeichnen den 40-Jährigen genauso aus wie die Fähigkeit, über eine Momentsituation zu lachen und auch mal den Faden zu verlieren.
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