Die beiden Estinnen haben ein Programm von bekannten Barockwerken, aber auch mit Raritäten zusammengestellt. Zuerst erklingt bei uns selten zu hörende Musik aus Italien. So kann sich das Publikum an einer Toccata sowie zwei französischen Canzonen von Ascanio Mayone aus Neapel erfreuen. Zwischen diesen Cembalo-Stücken sorgen zwei Arien von dem hauptsächlich in Mantua aktiv gewesenen Komponisten Lodovico Grossi da Viadana für Abwechslung.
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