Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Push-Service abonnieren
Bitte wählen Sie die Push-Services aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Bitte wählen Sie wegen einer technischen Umstellung die Push-Services erneut aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Ich stimme mit der Bestellung in die Speicherung meiner personenbezogener Daten für den Versand der Push-Benachrichtigungen zu. Ich kann jederzeit die Push-Benachrichtigungen abbestellen. Mit der Abbestellung werden diese Daten gelöscht.
close
Push-Benachrichtigungen
Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Möchten Sie die Push-Benachrichtigungen aktivieren?
Push-Benachrichtigungen
Um Benachrichtigungen zu empfangen, ändern Sie den Benachrichtungsstatus in Ihrem Browser
Oberiberg
Drei tote und sechs vermisste Schafe – trotz Herdenschutz
In Oberiberg wurde zunächst von zwei gerissenen Schafen berichtet. Inzwischen zeigt sich auf dem Hof von Sepp Nauer in Oberiberg ein noch schlimmeres Ausmass.
Sepp Nauer bei seinem Gaden, wo er sich gerade um ein von einem Wolf verletztes Tier kümmert. Auch ein Schaden, den er einfach hinnehmen muss – ohne Entschädigung.
Am 9. September wurden auf einer Weide bei Rieter in Oberiberg zunächst zwei tote Schafe entdeckt. Die Spuren deuteten auf einen Wolfsangriff hin (der «Bote» berichtete). Die Wildhut untersuchte die Situation vor Ort, DNA-Proben wurden gesichert und der Herdenschutzalarm ausgelöst.