Wieder einmal wird in einer gemütlichen Stammtischrunde über Gott und die Welt gesprochen. Doch dann kehrt die Stimmung: Zuerst wird über die Politiker gewettert, und anschliessend kommen die Bauern mit ihren horrenden Subventionen dran. Zu Hause angekommen, mache ich mir noch lange Gedanken über die Vorwürfe. Ich glaube, es ist Zeit, wieder einmal über die Direktzahlungen, wie die Zahlungen richtig heissen, zu schreiben. Um es vorwegzunehmen: Wenn die Landwirtschaft ihre Erzeugnisse zu einem gerechten, kostendeckenden Preis verkaufen könnte, würden die Bauern gerne auf Direktzahlungen verzichten.
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