Rigi-Südflanke

Die vielen Niederschläge waren gut für den Schutzwald

Der Vitznauer Herbert Imbach wurde neu in den Vorstand der Schutzwaldpflege-Genossenschaft der Luzerner Rigi-Gemeinden gewählt.
Daniel Schilliger (von links), Präsident der Schutzwaldpflege-Genossenschaft der Luzerner Rigi-Gemeinden, mit dem neuen Vorstandsmitglied Herbert Imbach. Es folgen Anita Hodel (Sekretariat) und die weiteren Vorstandsmitglieder Urs Brunner (Kassier), Joe Imgrüth (Vize-Präsident, Kooperation Weggis), Sepp Greter (Kooperation Greppen), Peter Hofmann (Vertreter Waldeigentümer) und Sepp Küttel (Kooperation Vitznau).  
Foto: Guido Bürgler

Der Schutzwald an der Rigi-Südflanke behütet die Seegemeinden Vitznau, Weggis und Greppen vor den grössten Naturgefahren. Damit seine Schutzwirkung erhalten bleibt, muss er gut gepflegt und unterhalten werden. Dafür sorgt die Schutzwaldpflege-Genossenschaft der Luzerner Rigi-Gemeinden. Diese tagte vor Kurzem im Restaurant Alpenhof in Küssnacht. Präsident Daniel Schilliger konnte 37 stimmberechtigte Waldbesitzer begrüssen. Er sagte in seinem Jahresbericht: «Das niederschlagsreiche Jahr 2024 war gut für den Schweizer Wald. Nach unterdurchschnittlichen Niederschlägen von 2017 bis 2023 konnte sich der Wasserhaushalt endlich erholen.»

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