Schwyz

Die Spiss-Hütte ist gerettet: Regierung gesteht Fehler ein

Der geplante Abriss der Hütten Spiss und Rubi wird hinfällig. Pfadi, Jagdgruppe und Regierung sind sich über deren künftigen Nutzung doch noch einig geworden.
Die Spiss-Hütte wurde 2024 zu einem heiss diskutierten Politikum, nun ist klar: Die Hütte bleibt den lokalen Pfadis für die Nutzung erhalten.
Foto: PD

Der Einsatz der Zivilgesellschaft scheint sich gelohnt zu haben: Die Spiss-Hütte sowie das Haus Rubi oberhalb von Schwyz bleiben erhalten und werden nicht – wie ursprünglich von der Regierung geplant – abgebrochen. Die Antwort des Schwyzer Baudepartements auf eine Interpellation von Mitte-Kantonsrat Christian Schuler (Küssnacht) lässt kaum Interpretationsspielraum offen: «Und so strebt der Kanton nunmehr an, die bisherige Nutzung der Spiss-Hütte und des Rubi-Hauses im Rahmen des rechtlich Zulässigen weiter zu ermöglichen», ist dem Fazit der Antwort zu entnehmen.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-