Greppen

Die Kastanie als einstige Kulturpflanze lebt wieder auf

Die Chestene-Chilbi in Greppen zog trotz durchzogenem Wetter wieder Hunderte von Marktbesuchern an.
Entlang der Dorfstrasse reihten sich über 50 Stände auf. Die Mehrheit von ihnen bot Erzeugnisse aus der Kastanie an.
Foto: Franz Steinegger
Im 15. Jahrhundert war die Kastanie vom Schwyzer Talkessel bis an die Rigi-Südlehne weit verbreitet, denn sie ist haltbar und deshalb als Wintervorrat geeignet. Dann verdrängten zuerst die Kartoffel und in neuerer Zeit Importe aus Italien die hiesige Kastanienkultur.

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