In Zeiten geopolitischer Wirren besinnt man sich vermehrt auf heimische Werte und Traditionen. Doch bereits bevor links und rechts von Europa grössenwahnsinnige Narzissten die Weltordnung neu zu definieren versuchen, kam der Begriff «Swissness» auf. Mit dem Effekt, dass Schwingen quer durch die Gesellschaft zum Kultsport avancierte, Trachten plötzlich als chic galten und die Volksmusik nicht mehr bieder oder gar als verstaubt empfunden wurde. Im Gegenteil. Sie ist cool, und dies nicht erst seit den Genderbüebu und den heimischen Rusch-Büeblä, die übrigens am 20. November 2027 das Hallenstadion rocken.
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