Einsiedeln

Bundesgericht muss sich mit dem Sihlsee befassen

Die Kernfrage ist, ob der Sihlsee ein künstliches Gewässer ist und damit keine Festlegung eines Gewässerraums braucht.
Der Sihlsee bei Euthal mit der hinteren Brücke.
Foto: Erhard Gick

Mitte Mai haben private Beschwerdeführer das Verfahren rund um die Festlegung des Gewässerabstands am Sihlsee ans Bundesgericht weitergezogen. Infrage gestellt wird die ökologische Bedeutung des Sihlsees. Dies heisst es in einer Mitteilung des Bezirks Einsiedeln. Die Kernfrage ist also, ob der Sihlsee, der von 1932 bis 1937 von der Etzelwerk AG als Stausee angelegt worden ist, heute ein natürliches Gewässer ist oder nicht.

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