Vergangene Woche hat das Bundesgericht entschieden: Die Mädchensekundarschule St. Katharina im sankt-gallischen Wil verstösst gegen das Diskriminierungsverbot. Dies unter anderem, weil Buben diese Schule nicht besuchen dürfen. Wie das «St. Galler Tagblatt» schreibt, hat das Bundesgericht eine Beschwerde von zwei Mitgliedern der Grünen knapp mit drei zu zwei Stimmen gutgeheissen. Damit wird eine vertragliche Vereinbarung zwischen der Stadt Wil und der Mädchenschule, zu deren Abgängerinnen unter anderem Bundesrätin Karin Keller-Sutter gehört, nichtig.
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